André Hörmann

Anlässlich des 18. doxs!-Festivals in Duisburg lud doxs! gemeinsam mit Regisseur Bernd Sahling in die Filmwerkstatt des Duisburger filmforum ein, um mit Festivalgästen über das dokumentarische Arbeiten mit und für junge Menschen zu sprechen: In dieser Folge ist ein Gespräch mit André Hörmann zu hören, der anlässlich der Vorführung seines Films „Crowley – Bleib im Sattel“ (DE 2018) zu Gast war.

André Hörmann

André Hörmann wurde 1975 in Bremen geboren. Er studierte Politik und Volkswirtschaft an der Humboldt Universität Berlin und Filmregie an der HFF Potsdam-Babelsberg. André Hörmann lebt in Berlin und arbeitet als Filmregisseur, schreibt an seiner Dissertation und unterrichtet an der Universität Ulm.
Seit 2006 arbeitet er für das deutsche Fernsehen und Kino. Der Dokumentarfilmemacher lebt in Los Angeles und Berlin. Hörmann erhielt Stipendien vom Goethe-Institut, der Villa Aurora und dem DAAD, absolvierte das Screenwriting Program der UCLA School of Theater, Film and Television und unterrichtet Film an mehreren Unis.

Filmografie

2002 Umbruch; Kurzfilm 2006 Calcutta Calling; Kurzfilm 2010 Father’s Prayer; Kurzfilm 2013 Bhavini – Ich will nur tanzen 2014 Mo – Ich kann Fliegen; Kurzfilm · Andrew mit Pauken und Trompeten; Kurzfilm 2015 Gaurav und die Drachen; TV-Serie · Crowley – Jeder Cowboy braucht sein Pferd; Kurzfilm 2016 Tsering - Nur der Himmel ist höher 2017 Ari und das Totenfest 2018 OBON; Kurzfilm 2019 Ringside

Derzeit arbeitet er an seinem Spielfilm-Debüt „Nachtwald“, das im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ realisiert wird.